Was ist CBD? - Wissenswertes rund um das Cannabidiol

Was ist CBD? - Wissenswertes rund um das Cannabidiol

Was ist CBD?
CBD steht für Cannabidiol, eines von über 100 verschiedenen Cannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. Es ist ein vollkommen natürliche Substanz, die seit tausenden von Jahren in der Naturheilkunde eingesetzt wird. Im Gegensatz zu THC ist es nicht psychotrop und deshalb auch legal. CBD erlangte seinen guten Ruf vor allem wegen der entzündungshemmenden, beruhigenden und angstlösenden Wirkung.
 
Ursprung und Geschichte
Die Hanfpflanze stammt ursprünglich aus Mittelasien. Sie wurde dort bereits 2800 v. Chr. als Nutzpflanze angebaut  und war bei der Herstellung von Papier und Textilien von großer Bedeutung. Nach Europa gelangte sie über das Mittelmeer und verbreite sich auch in unsere Länder.
 
Die Herstellung von CBD
Es gibt verschiedene Arten für die Gewinnung von CBD aus Hanf. Am effizientesten ist die superkritische CO2-Extraktion.Es handelt sich hierbei um ein physikalisches Verfahren, bei dem es zu keiner chemischen Reaktion und auch nicht zu einer Freisetzung von Wärme kommt. Deshalb enthalten die gewonnen Produkte keine Lösungsmittelüberreste - gewonnen wird das reinste mögliche Extrakt und die natürlichen Substanzen verlieren kein Aroma.Auf dem Markt herrschen große qualitative Unterschiede, es können aber auch sehr reine Produkte gekauft werden. Deshalb sollte man immer das Etikett aufmerksam lesen. Auf diese Weise können zertifizierte Produkte namhafter Hersteller gefunden werden. 


Verwendung und Wirkung von CBD

CBD kann wegen seiner schmerzstillenden, entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkung gegen verschiedene Krankheiten und zur Linderung folgender Beschwerden eingesetzt werden: 

  

  • Stress, Überarbeitung, Nervosität
  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Crohn-Krankheit und Fibromyalgie
  • Asthma und andere Allergien
  • Alzheimer-Krankheit und Demenz
  • Arthrose
  • Epilepsie
  • Adipositas und Übergewicht
  • Hepatitis
  • Nervenkrankheiten
  • Rheuma
  • Sepsis
  • Abhängigkeiten

  
Schmerzen
Experten behaupten, dass CBD gegen Schmerzen des Bewegungsapparats, sowie gegen Schmerzen des Nerventrakts eingesetzt werden kann. Es hängt aber auch vom Einzelfall ab, ob die Therapie wirksam ist oder nicht. 
Eine Metaanalyse im Jahr 2009 umfasste 18 verschiedene Studien auf dem Gebiet von CBD und der Schmerztherapie und führte zu dem Ergebnis, das CBD in 71% der Fälle zur einer Stillung der Schmerzen führte.
 
Angststörungen
CBD wirkt beruhigend auf den menschlichen Körper. Deshalb wird es zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Experten führen in diesem Zusammenhang an, dass bei der Anwendung von CBD die Flucht- oder Kampfreaktion reduziert wird, oder sogar vollkommen ausbleibt und der Körper sich entspannen kann.
Eine vor kurzem veröffentliche Studie zeigt eine bis zu 80% Besserung bei Patienten mit Angststörungen. Es kam auch zu einer Besserung des Schlafs der Probanden.
 
Schlaflosigkeit
Ein gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für einen guten Anfang des Tages. Anwender berichten von einer beruhigenden und entspannenden Wirkung, sowie einem besseren, ruhigeren Schlaf nach der Einnahme von CBD auf vollkommen natürlicher Basis. 
Neben Angstzuständen beschäftigte sich diese Studie auch mit dem Schlafverhalten der Testpersonen bei der Anwendung von CBD. Das Ergebnis spricht für sich:Zwei Drittel der Probanden berichteten über eine wesentliche Besserung der Schlafqualität.
CBD ist ein innovativer und natürlicher Seelentröster.
 
Raucherentwöhnung
Eine Studie des University College London aus dem Jahr 2016 verglich das Verhalten von Rauchern. Die Probanden wurden aus diesem Grund in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine bekam weiter normale Zigaretten, die zweite mit CBD angereicherte Zigaretten. Die zweite Gruppe rauchte während des Experiments um 40% weniger Zigaretten als die erste Gruppe mit den normalen. Vielleicht ist dies ein erster Schritt zur Raucherentwöhnung.
 
Krebs
Krebs ist eine ernsthafte Erkrankung. CBD kann bestimmt die Symptome einer Chemotherapie oder in Verbindung mit anderen Behandlungsformen lindern, die Forschungsergebnisse sind bisher jedoch zu vage, um die Aussage treffen zu können, das CBD Krebs heilen kann. Bei Tieren oder in vitro Experimenten hat man menschliche Krebszellen erfolgreich mit CBD bekämpft.
Eine Studie aus dem Jahr 2010 untersuchte 177 Krebspatienten, die nicht auf konventionelle Schmerzmittel ansprachen, oder an schweren Nebenwirkungen litten, wie anhaltender Übelkeit und Erbrechen. Nach der Anwendung von CBD reduzierten sich die Schmerzen der Probanden wesentlich. Wissenschaftler behaupteten rückwirkend, dass CBD Patienten im fortgeschrittenen Krebsstadium helfen kann ihre Schmerzen zu lindern.
 
Hauterkrankungen wie Akne
Ein vollkommen anderer Einsatzbereich sind Hautprobleme. Auslöser einer Akne können Entzündungen, oder eine Talgdrüsenüberfunktion sein. CBD kann hierbei entzündungshemmend wirken.
Im Jahr 2014 befasste sich hiermit eine Studie und es wurde festgestellt, dass CBD tatsächlich eine Talgdrüsenüberfunktion verhindern kann. CBD senkte außerdem proentzündliche Zytokine.  Die gleichen Wissenschaftler bestätigten im Jahr 2016, dass CBD eine außerordentlich gute Wirkung gegen trockene Haut und Akne hat.
 
Gibt es auch Nebenwirkungen?
Schwere Nebenwirkungen sind bei der Anwendung von CBD nicht bekannt, Menschen die auch andere Medikamente einnehmen, sollten im Voraus ihren Arzt konsultieren. Die WHO stuft CBD als ungefährlich ein.
Bekannt sind folgende unbedenkliche Nebenwirkungen:
 

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit oder Mattigkeit
  • Reduzierung oder Steigerung des Appetits
  • Verdauungsprobleme
  • Trockener Mund
  • Niedriger Blutdruck
  • Schwindel

 
Bei CBD kann es zu keiner Überdosierung, wie bei berauschenden Substanzen kommen. Auch wenn man mehr als die empfohlene Dosis einnimmt, treten höchstens unbedenkliche Nebenwirkungen ein, wie trockener Mund oder Müdigkeit.
Welche Arten von CBD-Produkten gibt es?
Derzeit gibt es eine ganze Reihe von CBD-Produkten auf dem Markt. Von Ölen, über Tinkturen und Sprays bis zu Hundesnacks. Es gibt aber auch Produkte mit unterschiedlichen CBD-Konzentrationen, die sich durch Stärke und Wirkung unterscheiden. Zu den weiteren Produkten gehören:
 

  • CBD-Öle
  • CBD-Kapseln
  • CBD-Tee
  • CBD-Creme
  • CBD-Salben
  • CBD-Kristalle
  • CBD-Getränke

 
Die erste Möglichkeit ist CBD in der Form von Öl, das leicht oral (über den Mund) eingenommen werden kann. Es werden einige Tropfen in den offenen Mund getropft. Nach dem Schlucken verbreitet sich das CBD-Öl anschließend durch den Verdauungstrakt.
Bei der sublingualen (unter der Zunge) Anwendung, werden einige Tropfen des CBD-Produkts vor dem Schlucken unter die Zunge aufgetragen. CBD wird hier über Schleimhäute aufgenommen und gelangt so schneller ins Blut.
Bei der äußeren Anwendung werden CBD-Creme oder CBD-Salben auf die Haut aufgetragen. CBD wird dann über die Rezeptoren der Haut aufgenommen. Während die oben genannten Methoden CBD in dem gesamten Körper verteilen, wird bei der lokalen Methode CBD auf Zielbereiche aufgetragen um Hautprobleme oder Schmerzen und Hautentzündungen zu behandeln.
Wie ist die Rechtslage?
Im Gegensatz zu THC ist CBD legal, frei zugänglich und ist nicht verschreibungspflichtig. Reine und hochwertige CBD-Erzeugnisse sind unbedenklich. Gute (ökologische) Erzeugnisse sind zertifiziert und diese Angaben stehen auf dem Etikett.
 
 

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